Hinweistext

Die Kunst des Spiels

Eine Reise zur Entfaltung der eigenen Präsenz

Im Spiel sein - was für ein herrlicher Zustand! Ich fühle mich lebendig, hellwach, das Leben ist schön und die Zeit vergeht wie im Flug. Freude, Einfallsreichtum und Spontaneität nehmen zu und endlich, endlich gelingt es mir, mit ganzem Herzen bei der nahe zu sein…

Der Workshop lädt ein, diesen Zustand des Spiels zu untersuchen und den "inneren Spieler"/ die "innere Spielerin" zu entdecken. Auf dieser Reise werden wir folgenden Fragen folgen:

Wie kann ich mit dem, was mich bewegt, wirklich sein und Spielen? Was hilft mir, aus der Wahrheit meines Augenblicks heraus improvisiertes Spiel zu gestalten? Und wie kann ich dabei meine Beziehung zu meinem Publikum entwickeln und vertiefen?

Spiele und Übungen aus dem Fooling und der Tanztherapie ermöglichen es, spielerisch mit uns selbst in Kontakt zu treten. Einfache Regeln sorgen für klare Kommunikation, öffnen und sichern das Spiel und die Bühne und gestalten einen Raum, in denen wir neue Seiten von uns ins Spiel bringen können und die Dinge dabei nicht zu ernst nehmen müssen. Die Bühne wird sanft und in kleinen Schritten erobert, um immer mehr zu staunen, wie leicht improvisiertes Spiel sein kann, wie wahrhaftig, wie berührend, phantastisch und real zugleich, köstlich absurd oder haarsträubend spannend...

Spezielle Vorerfahrungen sind nicht erforderlich - es genügt vollkommen, Mensch zu sein. Und Teilnehmende, die sich mit Herzklopfen anmelden, sind besonders willkommen…

Termine in Hildesheim 2018

11. und 12. August 2018

Samstag, 10.30 – 18.00 Uhr
Sonntag, 9.30 – 17.00 Uhr

Maximal 10 TeilnehmerInnen

Teilnahmebetrag: 180,00 €

Termine bundesweit und international 2018

3. und 4. März im Bildungshaus Batschuns, A-6835 Zwischenwasser, ÖSterreich, Anmeldung und Information: Tel: 0043 (0)55 22 / 44 2 90-0 oder Mail: bildungshaus@bhba.at


Zur Anmeldung.

P.S. Der Workshop ist vom "Theater of the Fool" inspiriert, das für meine Arbeit als Theaterpädagoge und Puppenspieler grundlegend ist. Obwohl sich der Workshop hervorragend für das Puppenspiel nutzen lässt, geht es bei ihm jedoch nicht ums Puppenspiel, sondern um Grundlagen spielerischer Präsenz und die Befreiung des Spielerischen im Menschen. Statt eines Aufbaukurses im Puppenspiel ist es also eher eine Art "Untergrundkurs", der mit Grundlagen spielen lehrt, die sich für alle möglichen Bereiche des Lebens nutzen lassen, in denen spielerische Präsenz wohltut und befreit...



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